Warning: getimagesize(): https:// wrapper is disabled in the server configuration by allow_url_fopen=0 in /kunden/530717_22337/webseiten/wordpress/wp-content/plugins/blog2social/includes/Meta.php on line 215

Warning: getimagesize(https://www.co-pha.com/wp-content/uploads/TGVIE3756-300x296.jpg): failed to open stream: no suitable wrapper could be found in /kunden/530717_22337/webseiten/wordpress/wp-content/plugins/blog2social/includes/Meta.php on line 215
 

Ein ganz grosses Thema....Ein heisses Eisen...?

Fassen wir es ganz vorsichtig an...

 

Nehmen wir Bezug auf die Ernährungssituation in Deutschland und grenzen unsere Überlegungen noch ein Stück weit ein...

Es gibt ja bekanntlich D-A-CH-Empfehlungen (Deutschland-Österreich-Schweiz), was wir zu uns nehmen sollten. Diese Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr gelten ausschließlich für gesunde Menschen ohne jedwede Abweichung vom Standard. Jeder also, der krank ist oder war, gestresst ist, Arzneimittel einnimmt, aber auch gelegentlich ein Glas Alkohol trinkt oder Sport macht, hat zum Teil einen wesentlich höheren Nährstoffbedarf.. Nun ist es allerdings laut Nationaler Verzehrsstudie (NVSII) so, dass selbst diese Referenzwerte nicht erreicht werden!

 

Im Einzelnen...

  • 100% der Männer und Frauen unterschreiten die Empfehlung für die Vitamin D Zufuhr
  • 97% der Frauen und 96% der Männer erreichen ohne Verwendung von Jodsalz die empfohlene Menge an Jod nicht (unter Jodsalzverwendung Besserung auf 28% (Männer) und 53% (Frauen), die unterhalb der empfohlenen Werte liegen
  • Folsäure lässt ebenfalls zu wünschen übrig: 86% der Frauen und 79% der befragten Männer unterschreiten die empfohlenen Mengen
  • A apropos "heisses Eisen": 75% der Frauen (Altersgruppe 19-50 Jahre) erreichen die Empfehlung für Eisen nicht

 

Das sind nur ein paar Werte. (zitiert aus http://www.vitalstoff-lexikon.de/Nationale-Verzehrsstudie-2008/Einleitung/) Zugegebenermaßen auch gleich die Schlechtesten. Doch wenn wir uns überlegen, welch wichtige Körperfunktionen mit den Nährstoffen verbunden sind, so liegt der Rückschluss nahe, dass wir unsere Ernährung und das Bewusstsein für das, was wir zu uns nehmen noch ein Stück weit korrigieren dürfen. Jeder in seinem eigenen Beritt und jeder so, wie es ihm oder ihr gut tut. Denn darauf kommt es ja schließlich auch an: Das essen, was gut schmeckt UND gut tut!

 

Hier muss ich gerade ein wenig schmunzeln. Ein Kollege merkte in einem kürzlich gehaltenen Vortrag an, dass heutzutage die "mediterrane Diät" durchaus missverständlich umgesetzt würde: Es handele sich hier nicht darum eine XXL Pizza mit einem halben Liter Chianti herunterzuspülen :-)

 

Nun, sagen wir es in der Zusammenfassung einmal so: Die meiste Zeit gesund UND nährstoffreich-und ab und an mal ein Cheat-Day -> denn die Mischung macht's!

In diesem Sinne gesunden Appetit wünscht

Monika Raulf

´